Der Übergang von der Grundschule an die Humboldt-Schule

Um den neuen Fünftklässlern den Übergang von der Grundschule so angenehm zu gestalten, wie möglich, werden bei der Zusammenstellung der neuen fünften Klassen bestehende Freundschaften und Fahrgemeinschaften genauso berücksichtigt wie die Ausgewogenheit der Anzahl von Jungen und Mädchen in den einzelnen Klassen.

Schon vor der Einschulung kann die Schule am Infoabend im Februar erstmalig von innen kennengelernt und erkundet werden.

Mit der Einschulung startet noch einmal ein ganz neues Kennenlernen sowohl der neuen Klasse als auch des Gebäudes, der Lehrkräfte, des gymnasialen Lernens, des Humboldt-Geistes und von vielem mehr. Dazu folgt auf die Einschulungsfeier zunächst ein Projekttag, während dem unter anderem eine Schulgebäuderallye, Kennenlern- und Teambildungsspiele, Informationen zu Stundenplan und Organisation das Einfinden erleichtern.

Auch unsere Kennenlernfahrt und die Begleitung des Ankommensprozesses durch unsere Schulsozialarbeiterin stellen sicher, dass sich jedes Kind schnell bei uns wohlfühlen kann.

Wir unterrichten im Rahmen des 9-jährigen Bildungsganges im fünften Schuljahr 28 Wochenstunden, das heißt, die Fünftklässler haben dreimal in der Woche bis zur 6. Stunde (Ende um 13:10 Uhr) und zweimal bis zur 5. Stunde (Ende um 12:05 Uhr) Unterricht.

Nach dem Unterricht können die Kinder nach Hause gehen. Sie haben aber ebenso die Möglichkeit, am NACHMITTAGSPROGRAMM „G plus“ teilzunehmen, das nachfrageorientiert, momentan von Montag bis einschließlich Donnerstag, nach dem Unterricht bis maximal 16:20 Uhr dauert. (Nähere Informationen zum Nachmittagsprogramm finden Sie hier.)

Die 28 Wochenstunden des fünften Schuljahres umfassen eine LIONS-QUEST-STUNDE bei der Klassenlehrkraft. Hier handelt es sich um ein pädagogisches Programm, das durch Training von Verhaltens- und Gesprächsregeln sowie durch die Stärkung des Selbstvertrauens den angemessenen täglichen Umgang miteinander positiv beeinflusst und schult.

Zu einem angenehmen, guten Übergang an die neue Schule gehört in ganz entscheidendem Maße auch der nette, konstruktive persönliche Kontakt mit den Eltern. Gesprächsgelegenheiten ergeben sich in Elternabenden und am Elternsprechtag jeweils zu Beginn des zweiten Schulhalbjahres. Darüber hinaus können auch jederzeit Termine zum vertrauensvollen Gespräch mit den einzelnen Kolleginnen und Kollegen vereinbart werden.

Gymnasium der Landeshauptstadt Kiel